Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt. Versagt.
Genau davor hatte ich Angst. Jetzt ist es passiert. Ich habe versagt.
Versagt in allem in dem ich nur versagen konnte.
Und ich dachte schon es wird alles wieder besser.
Aber da habe ich mich wohl gewaltig getäuscht.
Gar nichts wird besser. Alles wird nur noch schlimmer.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so tief fallen werde.
Und es geht immer tiefer und tiefer.
Ich habe Angst, dass es nicht mehr aufhört.
Angst, dass nichts mehr gut wird.
Angst, dass ich viel zu tief falle.
Angst, dass ich hier nicht mehr raus komme.
Ich habe entgültig VERSAGT!
Dienstag, 30. Oktober 2012
Montag, 29. Oktober 2012
17
Deine Zukunft steht fest, manchmal kannst du sie sehen - du kennst sie. Vielleicht verstehst du sie nicht und vielleicht hast du auch kein Vertrauen in sie, aber irgendwo tief drinnen in der Gegend die dir sagt was du tun sollst, weißt du, wohin du gehen sollst, du weißt es die ganze Zeit.
Ich
weiß wie meine Zukunft aussehen wird. Ich weiß es. Sie sieht
dunkel, einsam und leer aus. Genauso wie ich mich jetzt fühle.
Dunkel, einsam und leer. Ich habe Angst vor der Zukunft. Die Zeit
soll still stehen. Nicht weiter laufen. Ich werde keine Zukunft
haben.
Ich habe Angst davor, auf einmal zusammen zu brechen.
So tief zu fallen, dass ich nicht mehr aufstehen kann.
Angst nicht mehr Kämpfen zukönnen.
Ich habe Angst zu versagen.
Angst alles und jeden den ich noch habe zu verlieren.
Angst davor zu schwach zu werden. Nicht stark genug zu sein.
Angst es nicht zu schaffen.
Ich hasse diese Angst. Warum gibt es diese Angst?
Sie macht alles nur noch schlimmer. Alles nur noch unerträglicher.
Sonntag, 28. Oktober 2012
16
Reiß dich zusammen. Du nimmst nicht
diese Verdammte Klinge in die Hand. Du kannst das.
Sagt die Stimme in mir. Nein, verdammt. Ich kann das nicht! Ich kann das einfach nicht. Verstehst du es nicht.? Ich kann es verdammt noch mal nicht!
Ich muss hier raus. Raus aus diesem Loch.
Doch ich schaffe es nicht. Nicht alleine.
Ich bin zu schwach. Ich war mal stark. Jetzt nicht mehr.
Ich brauche Hilfe. Jemand muss mir hier raus helfen.
Doch es ist keiner da. Keiner der mir hilft.
Verdammt. Ich schaff es nicht.
Ist denn keiner da?
Wirklich keiner?
Nein! Keiner!
Alleine schaff ich das einfach nicht..
Sagt die Stimme in mir. Nein, verdammt. Ich kann das nicht! Ich kann das einfach nicht. Verstehst du es nicht.? Ich kann es verdammt noch mal nicht!
Ich muss hier raus. Raus aus diesem Loch.
Doch ich schaffe es nicht. Nicht alleine.
Ich bin zu schwach. Ich war mal stark. Jetzt nicht mehr.
Ich brauche Hilfe. Jemand muss mir hier raus helfen.
Doch es ist keiner da. Keiner der mir hilft.
Verdammt. Ich schaff es nicht.
Ist denn keiner da?
Wirklich keiner?
Nein! Keiner!
Alleine schaff ich das einfach nicht..
Samstag, 27. Oktober 2012
15
I'm a big mistake.
Ich habe mich wieder geritzt. Letzte Nacht.
Ich tue es immer und immer wieder.
Die Wunden werden immer größer. Immer tiefer.
Ich sage mir immer ich schaff das.
Und dann tue ich es doch wieder.
Es passiert. Einfach so.
Ich kann nicht aufhören.
Es geht nicht, verdammt!
Ich habe mich wieder geritzt. Letzte Nacht.
Ich tue es immer und immer wieder.
Die Wunden werden immer größer. Immer tiefer.
Ich sage mir immer ich schaff das.
Und dann tue ich es doch wieder.
Es passiert. Einfach so.
Ich kann nicht aufhören.
Es geht nicht, verdammt!
Donnerstag, 25. Oktober 2012
14
Shit night, but good day.
Und die nächste Nacht wird wieder scheiße.
Ich weiß nicht was mit mir ist. Ich verstehe mich nicht.
Ich mache mich selber kaputt. Innerlich und Äußerlich. Ja, ganz genau.
Ich will die Welt endlich mal von ihrer schönen Seite sehen. Nicht von ihrer schlechten. Wenn es überhaupt eine schöne Seite gibt. Hat die Welt denn eine schöne Seite? Kann mir das jemand sagen.. So viele Fragen. Aber keine Antwort.
Was will ich hier eigentlich? Nichts. Nichts will ich hier. Also könnte ich ja auch gehen. Einfach weg. Weg von dieser Welt. Ich habe hier nichts verloren. Einfach nicht hier sein. Nicht hier und auch nirgendwo anders.
Was werde ich wohl tun? Vielleicht verbrennen. Wenn ich verbrennen würde, wäre nichts mehr von mir übrig. Nur Asche bleibt. Alles mit mir verbrennen. Damit keine Erinnerung an mich übrig bleibt. Kein Bild. Kein Kleidungsstück. Kein gar nichts. Ja, verbrennen wäre gut. Dann wird sich keiner mehr an mich Erinnern. Vielleicht bleibe ich bei machen im Kopf. Aber nach einer Zeit werden diese Gedanken an mich so weit verdrängt werden, dass mich alle vergessen werden. Und das ist gut so. Sehr gut. Denn ich möchte nicht, dass sie an mich denken, wenn ich weg bin.
Und die nächste Nacht wird wieder scheiße.
Ich weiß nicht was mit mir ist. Ich verstehe mich nicht.
Ich mache mich selber kaputt. Innerlich und Äußerlich. Ja, ganz genau.
Ich will die Welt endlich mal von ihrer schönen Seite sehen. Nicht von ihrer schlechten. Wenn es überhaupt eine schöne Seite gibt. Hat die Welt denn eine schöne Seite? Kann mir das jemand sagen.. So viele Fragen. Aber keine Antwort.
Was will ich hier eigentlich? Nichts. Nichts will ich hier. Also könnte ich ja auch gehen. Einfach weg. Weg von dieser Welt. Ich habe hier nichts verloren. Einfach nicht hier sein. Nicht hier und auch nirgendwo anders.
Was werde ich wohl tun? Vielleicht verbrennen. Wenn ich verbrennen würde, wäre nichts mehr von mir übrig. Nur Asche bleibt. Alles mit mir verbrennen. Damit keine Erinnerung an mich übrig bleibt. Kein Bild. Kein Kleidungsstück. Kein gar nichts. Ja, verbrennen wäre gut. Dann wird sich keiner mehr an mich Erinnern. Vielleicht bleibe ich bei machen im Kopf. Aber nach einer Zeit werden diese Gedanken an mich so weit verdrängt werden, dass mich alle vergessen werden. Und das ist gut so. Sehr gut. Denn ich möchte nicht, dass sie an mich denken, wenn ich weg bin.
Samstag, 20. Oktober 2012
13
When we’re not born yet, we know everything.
Everything that will
happen.
When it’s your time, the angels of Oblivion
place a finger on
your mouth.
It leaves a mark on the upper lip.
It means that you have
forgotten everything.
But the angels missed me.
Freitag, 19. Oktober 2012
12
Erfolgreicher Tag in Frankfurt am Main. :)
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Donnerstag, 18. Oktober 2012
11
Und dann Abends. Wenn ich wieder
alleine bin. In meinem Zimmer. Denke ich mal wieder viel zu viel
nach. Und ich weiß. Ich bin nicht glücklich. War nie glücklich.
Und werde auch nie glücklich sein. Wen interessiert das hier schon?
Keinen. Keinen interessiert es ,wie es mir geht. Keiner ist für mich
da. Jetzt sitze ich hier. Alleine. Zittere. Weine. Weine, weil keiner
da ist. Keiner der mich in den Arm nimmt. Keiner der sagt, dass alles
gut wird. Wäre ja auch zu schön gewesen wenn ich so jemanden hätte.
Jetzt hätte ich gerne jemanden. Jemanden der wenigstens mit mir
schreibt. Der mich ein bisschen zum lächeln bringen kann. Ach, was
will ich eigentlich. So jemanden habe ich nicht. Hatte ich nie. Und
werde ich auch nie haben. Denn keiner merkt wie es mir geht. Ich
hasse es alleine zu sein. Alleine zu sein wenn ich es nicht will. Wie
wäre es wohl wenn ich weg wäre? Weg von dieser Welt? Das würde
auch keinen interessieren. Und wenn doch, wäre es dann auch zu spät.
Dann wäre ich schon weg..
10
I don’t know where I’m at.
I’m standing at the back.
And I’m tired of waiting.
Waiting here in line, hoping that I’ll find what I’ve been chasing.
I’m standing at the back.
And I’m tired of waiting.
Waiting here in line, hoping that I’ll find what I’ve been chasing.
I shot for the sky.
I’m stuck on the ground.
So why do I try, I know I’m gonna fall down.
I thought I could fly, so why did I drown?
Never know why it’s coming down, down, down.
I’m stuck on the ground.
So why do I try, I know I’m gonna fall down.
I thought I could fly, so why did I drown?
Never know why it’s coming down, down, down.
Not ready to let go.
Cause then I'd never know.
What I could be missing.
But I’m missing way too much.
So when do I give up what I’ve been wishing for.
Cause then I'd never know.
What I could be missing.
But I’m missing way too much.
So when do I give up what I’ve been wishing for.
I shot for the sky.
I’m stuck on the ground.
So why do I try, I know I’m gonna fall down.
I thought I could fly, so why did I drown?
Never know why it’s coming down, down, down.
Oh I am going down, down, down.
Can’t find another way around.
And I don’t want to hear the sound, of losing what I never found.
I’m stuck on the ground.
So why do I try, I know I’m gonna fall down.
I thought I could fly, so why did I drown?
Never know why it’s coming down, down, down.
Oh I am going down, down, down.
Can’t find another way around.
And I don’t want to hear the sound, of losing what I never found.
Montag, 15. Oktober 2012
9
Ich gehe am Spiegel vorbei. Bleibe
stehen. Gehe zurück. Schaue in den Spiegel. Betrachte mich oder eher
dieses Mädchen, von oben bis unten. Das bin also ich? Dieses kleine,
hässliche, komische, gestörte, schüchterne Mädchen. Ja, das
müsste ich sein. Ich will es aber nicht sein. Ich will nicht in
diesem Körper sein. Ich will frei sein. Wie wäre es wohl ein Vogel
zu sein? Ein Vogel der durch die Lüfte fliegt. Frei. Ohne
irgendwelche Verpflichtungen oder sonst was. Der durch den Himmel
fliegt und fröhlich vor sich hin zwitschert. Der wahrscheinlich
irgendwann erschossen wird. Dann ist er tot. Aber er war frei. Frei
von allem. Wie wäre es ein Schmetterling zu sein?
Davor ist man zwar eine hässliche kleine Raupe. Aber dann wird man zu einem wunderschönen Schmetterling. Ein Schmetterling der genau so wie der Vogel frei ist. Frei durch die Lüfte fliegen kann. Egal was ich sein könnte Hauptsache nicht ich. Nicht in diesem Körper. Oder einfach gar nichts sein. Nicht mal geboren werden. Nicht auf dieser Welt sein.
Davor ist man zwar eine hässliche kleine Raupe. Aber dann wird man zu einem wunderschönen Schmetterling. Ein Schmetterling der genau so wie der Vogel frei ist. Frei durch die Lüfte fliegen kann. Egal was ich sein könnte Hauptsache nicht ich. Nicht in diesem Körper. Oder einfach gar nichts sein. Nicht mal geboren werden. Nicht auf dieser Welt sein.
Freitag, 12. Oktober 2012
8
Sich einem anderen Menschen anzuvertrauen, ist im Grunde wie ein Spiel, bei dem man entweder alles verliert oder alles gewinnt. Der andere ist immer der Gegner, und genauso muss man ihn behandeln. Kein Spieler legt seine Karten offen auf den Tisch. Er behält sie in der Hand und wählt aus, welche er zuerst aufdeckt und welche er bis zum Schluss zurückbehält.
Donnerstag, 11. Oktober 2012
7
Niemand sagt, dass leben einfach ist.
Leben ist schwer. Das weiß ich. Das wissen wir ja wohl alle. Jeder
hat mal schlechte Zeiten. Fühlt sich alleine. Hat niemanden der für
einen da ist. Man sagt, dass nach schlechten Zeiten gute kommen. Ich
sehe keine guten Zeiten. Die schlechten Zeiten sind da und bleiben
da. Vielleicht scheint es so, dass ich glücklich wäre oder sonst
was. Aber das bin ich nicht. Das bin ich ganz und gar nicht. Ich kann
zwar Lachen und Spaß haben. Aber in meinem inneren ist alles anders.
Am liebsten wäre ich weg von hier. Ganz weit weg. Da wo mich keiner
kennt. Da wo ich neu anfangen könnte. Wo ich tolle Freunde finden
könnte. Nicht so wie hier. Hier habe ich keine Freunde, die merken
wie es mir geht. Halt. Für was brauche ich Freunde? Es sind doch eh
alle falsch. Alle! Vertrauen ist da auch so eine Sache. Man kann
keinem richtig vertrauen. Keinem! Vielleicht ist es ja besser wenn
man keine Freunde hat. Dann kann man auch nicht verletzt oder so
werden. Ich komme auch gut alleine klar. Ich brauche niemanden.
Allein ist es doch viel schöner. Alleine ganz weit weg. Ohne
jemanden. Das wäre schön. Wenn ich mit der Schule und der
Ausbildung fertig bin. Dann hau ich ab. Einfach weg von hier. Ich
muss zugeben, ich habe Angst vor der Zukunft. Wenn die Zukunft auch
nicht besser wird, was dann? Ich will irgendwie nicht Erwachsen
werden. Lieber wieder ein Kind sein. Ein Kind das nicht diese Sorgen
hat. Ein glückliches Kind. Ja, das wäre schön. Nur leider kann man
die Zeit nicht zurückdrehen. Die Zeit läuft weiter und weiter. Sie
rennt. Immer weiter. In die Zukunft. Bis wir alle irgendwann sterben.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
6
Die Welt scheint glücklich zu sein.
Das ist sie nicht. Ich kann es sehen. Die Welt sieht traurig aus.
Sehr traurig. Die Menschen scheinen glücklich zu sein. Der Schein
trügt. Sie sind nicht glücklich. Auch wenn sie so aussehen. Tief in
ihrem inneren. Ganz tief. Da sind sie traurig. Sehr traurig. Tief im
inneren der Welt. Ganz tief. Da ist sie traurig. Wenn die Sonne
scheint sieht die Welt glücklich aus. Aber wenn sich Wolken, dunkle
Wolken vor sie schieben sieht die Welt ganz traurig aus. Ich weiß
es. Die Welt ist traurig. Alles auf der Welt ist traurig. Die
Menschen. Die Tiere. Die Pflanzen. Ganz tief im inneren. Ich kann es
sehen. Menschen lachen nur um nicht zu weinen. Menschen Leben.
Menschen streben. Blumen blühen und verwelken. Tiere Leben. Tiere
werden getötet. Nichts ist glücklich. Alles ist traurig. Was ist Glück überhaupt? Gibt es
überhaupt Glück? Wenn ja. Wie ist Glück? Ist Glück schön oder
nicht? Ich glaube nicht, dass es Glück gibt. Vielleicht kann man nur
für kleine Momente glücklich sein. Aber nicht für immer. Nicht für
sein ganzes Leben lang. Das geht nicht. Ich weiß es. Nichts ist wie es scheint!
Dienstag, 9. Oktober 2012
5
Ich bin umgeben von Menschen. Tausenden
Menschen. Alle um mich herum. Außenrum alles bunt. Nur ich ein
schwarzer Punkt. Der Mittelpunkt der nicht beachtet wird. Alle sehen
Glücklich aus. Reden. Lachen. Schreien. Tanzen. Alle haben Spaß.
Nur ich nicht. Ich stehe da. Allein. Sehe zu. Den Tränen schon nahe.
Fühle mich alleine. Alleine gelassen von der Welt die wie ne Sonne
hier scheint. Das hässliche kleine Mädchen. Das Mädchen das
einfach nur schreien will. Aber es geht nicht. Merkt denn keiner das
es mir scheiße geht? Nein! Weil alle Blind sind. Blind vor Glück.
Vor Lachen. Vor allem. Sie beachten mich gar nicht. Sie kümmern sich
alle nur um sich selber. Schauen ob sie selber glücklich sind.
Schauen nur auf sich selber. Interessieren sich für nichts, verdammt.
Ich hasse es. Ich hasse Menschen. Ich
hasse mich.
Montag, 8. Oktober 2012
4
Kennst du das Gefühl, wenn du weinen willst doch es geht nicht? Kennst du das Gefühl, wenn du schreien willst doch es geht nicht? So ging es mir letzte Nacht. Es war ein schreckliches Gefühl. Ein Gefül das einen von innen kaputt macht. Man will alles raus lassen. Aber es funktioniert einfach nicht. Wieso? Ich weiß es nicht. Es geht einfach nicht. Es geht nicht. Verdammt.
Meine Mum hat meinen Arm gesehen. Da wo ich mich geritzt habe. Scheiße. Ich wollte nicht das sie es sieht. Jetzt ist es zu spät.
Ich war wieder draußen. Frische Luft schnappen. Das tut gut. Einfach den Kopf ausschalten. Ich glaube ich gehe jetzt öfters raus. Auch wenn ich nur alleine raus gehe. Das ist egal. Ich habe ja keine Freunde. Freunde die es interessiert wie es mir geht. Die mich zum lachen bringen. Die was mit mir unternehmen. So welche Freunde habe ich nicht. Leider. So welche Freunde hatte ich mal. Jetzt nicht mehr. Jetzt sind alle Scheiße geworden. Obwohl. Einen Freund habe ich. Ich kenne ihn nicht wirklich. Er wohnt zu weit weg. Aber er kann mich immer zum lachen bringen. Danke. :)
Sonntag, 7. Oktober 2012
3
Ich liebe es raus zu gehen. Einfach raus. Weg von allem. Den Kopf frei bekommen. Alles vergessen. An nichts denken. Dem Wind zuhören. Die Augen schließen. Die kälte spüren. Laufen. Frische Luft. Den Bäumen zu hören. Die Natur. Vögel zwitschern. Herbst. Frei sein. Leben!
Ich habe eine neue Leidenschaft. Das Fotografieren. Es macht spaß. Gleich ein Foto machen. Von allem was man sieht. Ich habe zwar keine Spiegelreflexkamera oder so. Aber gute Bilder kommen von Herzen. Das weiß ich. In Bildern steckt mehr als nur ein Bild. Ein Bild ist mit Liebe gemacht. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Samstag, 6. Oktober 2012
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