Dienstag, 21. Mai 2013

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Ich sehe mich um. Alles um mich herum ist hell. Menschen lachen in der einen Ecke. In der anderen Ecke flüstern sie sich Geheimnisse zu. Ein paar lästern und schauen eingebildet. Andere rennen herum und schreien. Ich sitze nur da. Alleine. Nehme alles mögliche um mich herum wahr. Sehe wie die Welt wirklich aussieht. Alles verschwimmt vor meinen Augen. Ich schließe sie und frage mich, was das alles hier für einen Sinn ergibt. Warum es das alles gibt. Warum es uns gibt. Warum es mich gibt. Ich verstehe das nicht. Die Welt ist Sinnlos. Das alles ist Sinnlos. Ich bin Sinnlos. Würde am liebsten verschwinden. Einfach nicht mehr da sein. Nicht hier aber auch nicht da. Nirgends will ich sein. Ich öffne meine Augen wieder. Ganz langsam. Ganz tief in mir wünschte ich, dass alles was ich eben gesehen habe weg wäre, ich in einem dunklen Raum ohne Fenster und ohne Tür sitzen würde. Aber als ich die Augen ganz öffnete war alles wie davor. Es war hell und diese ganzen Menschen waren noch da und ich mitten drin. 



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