Dienstag, 5. Februar 2013

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Ich sitze auf der Schaukel des Lebens. Wenn ich nach hinten schaukle sehe ich meine Vergangenheit. Alles was dort geschehen ist. Im schnelldurchlauf. Meine Haare wehen vor mein Gesicht. Und ich schließe die Augen um nichts davon zu sehen. Die Schaukel hält für kurze Millisekunden an. Sie Bewegt sich vorwärts. Noch einmal vorbei an der Vergangenheit. Ganz schnell. Die Gegenwart kommt. Ganz kurz. Und schon geht es nach vorne in die Zukunft. Es gibt viele verschiedene Seiten von der Zukunft. Schreckliche und schöne. Ich muss mich selbst entscheiden wo ich hinsehe. Aber ich sehe nirgends hin. Ich will die Zukunft nicht sehen. Ich schließe die Augen. Lass den Wind durch meine Haare wehen. Mein nächster Gedanke ist einfach von der Schaukel des Lebens abzuspringen…



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