Ich sitze auf der Schaukel des Lebens. Wenn ich nach hinten
schaukle sehe ich meine Vergangenheit. Alles was dort geschehen ist. Im
schnelldurchlauf. Meine Haare wehen vor mein Gesicht. Und ich schließe die
Augen um nichts davon zu sehen. Die Schaukel hält für kurze Millisekunden an.
Sie Bewegt sich vorwärts. Noch einmal vorbei an der Vergangenheit. Ganz schnell.
Die Gegenwart kommt. Ganz kurz. Und schon geht es nach vorne in die Zukunft. Es
gibt viele verschiedene Seiten von der Zukunft. Schreckliche und schöne. Ich
muss mich selbst entscheiden wo ich hinsehe. Aber ich sehe nirgends hin. Ich
will die Zukunft nicht sehen. Ich schließe die Augen. Lass den Wind durch meine
Haare wehen. Mein nächster Gedanke ist einfach von der Schaukel des Lebens
abzuspringen…

Spring nicht, es könnte etwas unerwartetes, wunderbares geschehen.
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